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INFORMATIONEN ÜBER DAS LANDWIRTSCHAFTS-REFERENDARIAT

Vorbereitungsdienst für den höheren landwirtschaftlichen Dienst und das höhere Lehramt an Fachschulen für Landwirtschaft

Baden-Württemberg

Stellenausschreibung für das Landwirtschaftsreferendariat

Qualifikation für einen zukunftsorientierten Arbeitsplatz

Ziel der Ausbildung

Fachlicher Schwerpunkt

Voraussetzungen für die Einstellung in das Referendariat

Ausbildungszeitraum und Bewerbungsverfahren

Ablauf des Vorbereitungsdienstes

Staatsprüfung

Anwärterstatus und -bezüge

Sozialversicherung

Rechtsgrundlage

Ansprechpartner für weitere Informationen


Stellenausschreibung  

Landwirtschaftsreferendariat in Baden-Württemberg

An dieser Stelle wird die jährlich erscheinende Stellenausschreibung (Die Bewerbungsfrist für die Einstellung im Oktober 2014 ist am 28. Februar 2014 abgelaufen) sofort nach Erscheinen eingestellt werden.

Üblicherweise findet eine Stellenausschreibung für die Ausbildung als Referendar/ -in für den höheren landwirtschaftlichen Dienst in Baden Württemberg, in der Regel im Januar eines jeden Jahres, statt.
Informieren Sie sich bitte darüber durch einen regelmäßigen Besuch dieser Internetseite.


Das Referendariat dient der Qualifizierung von Fach- und Nachwuchsführungskräften für eine Tätigkeit in der Landwirtschaftsverwaltung des Landes Baden-Württemberg. Die Ausbildung erfolgt überwiegend bei der unteren Landwirtschaftsbehörde der Landratsämter und endet mit einer Staatsprüfung im April.

Voraussetzungen sind im Bereich Landwirtschaft

  • Masterstudium Agrarwissenschaften als konsekutiver Studiengang mit Abschluss Master of Science (M.Sc.) oder 
  • Diplom-Studium (Universität) in Agrarwissenschaften bzw. Master- und vorausgegangenes Bachelorstudium in inhaltlich vergleichbaren Studiengängen und entsprechenden Abschlüssen

und in den Bereichen Gartenbau oder Haushalt und Ernährung

  • Masterstudium in den Fachstudiengängen Gartenbau oder Ökotrophologie oder Sozialökonomie als konsekutive Studiengänge mit Abschluss Master of Science (M.Sc.) oder
  • Diplom-Studium (Universität) in einem Fachstudiengang Gartenbau oder Haushalt und Ernährung bzw. Master- und vorausgegangenes Bachelorstudium in inhaltlich vergleichbaren Studiengängen und entsprechenden Abschlüssen

Ausführliche Informationen über den Vorbereitungsdienst und die detaillierten Voraussetzungen für das Zulassungsverfahren finden Sie im Infodienst der Landwirtschaftsverwaltung unter

www.referendariat.landwirtschaft-bw.de .

Dort sind auch die Ansprechpartner für Fragen über die Inhalte der Referendarausbildung und die fachlichen Zulassungsvoraussetzungen, für Fragen zum Bewerbungsverfahren und den persönlichen Zulassungsvoraussetzungen aufgeführt.

Senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung (einschl. der Checkliste und sämtl. Nachweise) bitte bis spätestens 28.02.2013 an die Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume (LEL), Oberbettringer Str. 162, 73525 Schwäbisch Gmünd.

Schwerbehinderte Menschen werden, sofern sie die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, bei entsprechender Eignung nach dem Ergebnis des Auswahlverfahrens vorrangig berücksichtigt.

Das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum fordert Frauen im Interesse des Gleichberechtigungsgrundsatzes ausdrücklich auf, sich zu bewerben.

gez. Gibis
Personalreferent

-> Checkliste Einstellungsvoraussetzungen im PDF-Format zum download

 

Qualifikation für einen zukunftsorientierten Arbeitsplatz

Das Referendariat ist Voraussetzung für eine Einstellung als Beamtin/er des höheren Dienstes in der Landwirtschaftsverwaltung des Landes Baden-Württemberg.

Die mit dem Referendariat erworbenen Qualifikationen sind darüber hinaus auch für Tätigkeiten in anderen Bundesländern, bei der Bundesverwaltung oder der EU förderlich. Ebenso werden sie von vielen Arbeitgebern der Wirtschaft und der Verbände geschätzt.

Von den Beamtinnen und Beamten des höheren Dienstes in der Landwirtschaftsverwaltung werden umfassende fachliche, methodische und soziale Kompetenzen zur Erfüllung der vielfältigen Aufgabenstellungen gefordert.

Diese sind vor allem:

  • Aus- und Fortbildung landwirtschaftlicher Unternehmerinnen und Unternehmer
  • Beratung
  • Entwicklung von Konzeptionen
  • Durchführung und Überwachung von Verwaltungsverfahren
  • Mitarbeiterführung

Deshalb werden in der Ausbildung neben der Vertiefung und Erweiterung der fachlichen Kompetenz im Bereich der Landwirtschaft, des Gartenbaus und der Ökotrophologie bzw. der Haushalts- und Ernährungswissenschaften fundierte Kenntnisse und Fähigkeiten zur rechtlich einwandfreien Abwicklung von Verwaltungsverfahren, zum Unterrichten an Fachschulen und in der Erwachsenenbildung vermittelt. Darüber hinaus werden aber auch vielfältige Schlüsselqualifikationen in verschiedenen Bereichen wie

  • Kommunikation
  • Teamarbeit
  • Moderation
  • Gesprächsführung
  • Präsentation
  • Beratungsmethodik
  • Selbstmanagement
  • Arbeitsorganisation

entwickelt.

Ziel der Ausbildung

Ziel der Ausbildung ist es, Hochschulabsolventen der Agrarwissenschaften, der Gartenbauwissenschaften und der Ökotrophologie bzw. der Haushalts- und Ernährungswissenschaften auf die spätere Tätigkeit in der Landwirtschaftsverwaltung, das heißt i.d.R. zunächst an einer Unteren Landwirtschaftsbehörde (Landratsamt) bzw. einer landwirtschaftlichen Landesanstalt, einem Regierungspräsidium oder dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden Württemberg (MLR) vorzubereiten.

Dementsprechend hat die Ausbildung drei inhaltliche Schwerpunkte:

  • Verwaltung
  • Bildung
  • Beratung

Das Verständnis für die politischen, wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Zusammenhänge und für die Belange der Verwaltung wird in der Ausbildung besonders gefördert.

Fachlicher Schwerpunkt

Die fachliche Schwerpunktbildung ist aus einem der folgenden Fachgebiete zu wählen:

 

A - Landwirtschaft
B - Weitere

 

Agrarstruktur

Gartenbau (einschl. Obstbau*)

 

Betriebswirtschaft

Haushalt und Ernährung

 

Pflanzliche Erzeugung
(einschl. Weinbau* und Pflanzenschutz)

[Landespflege]**

 

Tierische Erzeugung

[Agrartechnik]**

*  über die Aufnahmevoraussetzungen informiert das zuständige Fachreferat des MLR

**  derzeit besteht in diesem Schwerpunkt kein Ausbildungsbedarf



Voraussetzungen für die Einstellung in das Referendariat

Die Einstellungsvoraussetzungen für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst sind in einer Checkliste (pdf Datei) detailliert aufgeführt. Sie umfassen im wesentlichen folgende Bedingungen:

Studienabschluss für den Ausbildungsschwerpunkt A - Landwirtschaft
  • Masterstudium Agrarwissenschaften als konsekutiver Studiengang mit Abschluss Master of Science (M.Sc.) oder Diplom-Studium (Universität) in Agrarwissenschaften bzw. Masterstudium in inhaltlich vergleichbaren Studiengängen und entsprechenden Abschlüssen
  • Aufgrund der Ausbildungsziele des Referendariats ist bei Masterstudiengängen zusätzlich der Nachweis von je 12 credits erforderlich in den Modulen
    - Grundlagen Tierwissenschaften 
    - Grundlagen Pflanzenwissenschaften 
    - Grundlagen Ökonomik / BWL
    (in den Diplomstudiengängen ist eine vergleichbare Schwerpunktbildung erforderlich)
  • Unabhängig vom Studiengang ist zusätzlich erforderlich:
    - oder Nachweis eines landw. Berufsabschlusses.
    - Nachweis der praktischen Ausbildung von i.d.R. 12 Monaten bzw. vergleichbare Erfahrungen und Praktikantenprüfung
Studienabschluss für den Ausbildungsschwerpunkt B - Weitere
  • Masterstudium in den Fachstudiengängen Gartenbau / Ökotrophologie / Sozialökonomie als konsekutive Studiengänge mit Abschluss Master of Science (M.Sc.)
    oder Diplom-Studium (Universität) in einem Fachstudiengang Gartenbau oder Haushalt und Ernährung bzw. Master- und vorausgegangenes Bachelorstudium in inhaltlich vergleichbaren Studiengängen und entsprechenden Abschlüssen
  •  Aufgrund der Ausbildungsziele des Referendariats ist bei Masterstudiengängen zusätzlich der Nachweis von 12 credits erforderlich in den Modulen:
    - Grundlagen gärtnerischer Produktion im Gartenbau
    - und Grundlagen Ökonomie im Gartenbau bzw.
    - Grundlagen Haushaltsökonomie in Haushalt und Ernährung
    (in den Diplomstudiengängen ist eine vergleichbare Schwerpunktbildung erforderlich)
  • Unabhängig vom Studiengang ist zusätzlich erforderlich:
    - Nachweis der praktischen Ausbildung von i.d.R. 12 Monaten im Gartenbau oder im Haushalt eines landwirtschaftlichen Betriebes bzw. vergleichbare Erfahrungen und Praktikantenprüfung oder
    - Berufsabschlussprüfung als Gärtner/in oder Hauswirtschafter/in bzw. vergleichbarer Berufsabschluss
Weitere persönliche Voraussetzungen:
  • Hinweis zur Altersgrenze bei Einstellungen in das Beamtenverhältnis im Anschluss an die Laufbahnausbildung:
    Eine Einstellung in das Beamtenverhältnis auf Probe ist nach § 48 Landeshaushaltsordnung vor Vollendung des 42. Lebensjahres möglich. Sofern Betreuungs- oder Pflegezeiten für Kinder unter 18 Jahren oder für nach ärztlichem Gutachten pflegebedürftige sonstige Angehörige geleistet wurden, erhöht sich die Altersgrenze für jeden Betreuungs- oder Pflegefall um 2 Jahre. Die Altersgrenze erhöht sich außerdem um die Zeit des tatsächlich abgeleisteten Grundwehrdienst oder Zivildienst. Darüber hinaus kann eine Einstellung bei Überschreitung der Höchstaltersgrenze dann erfolgen, wenn ein eindeutiger Mangel an geeigneten jüngeren Bewerberinnen und Bewerben besteht und die Übernahme bzw. Nichtübernahme unter Berücksichtigung der Versorgungslasten einen wesentlichen Vorteil bzw. Nachteil für das Land bedeuten würde.
  • Deutsche Staatsangehörigkeit oder Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum
  • Gesundheitliche Eignung
Hinweis:

Bewerber/innen, die eine entsprechende Prüfung außerhalb der Bundesrepublik Deutschland abgelegt haben, können bei Vorliegen besonderer Gründe vom Ministerium zum Vorbereitungsdienst zugelassen werden.

-> Checkliste Einstellungsvoraussetzungen im PDF-Format zum download

Ausbildungszeitraum und Bewerbungsverfahren

Die Ausbildung beginnt jeweils am 01. Oktober, dauert 19 Monate und schließt mit einer Staatsprüfung ab, in der die Befähigung für die Laufbahn des höheren landwirtschaftlichen Dienstes nachzuweisen ist.
Das Verfahren über die Auswahl der Bewerber/-innen wird im Zeitraum April - Juni durchgeführt. Bewerbungen mit vollständigen Unterlagen und ausgefüllter Checkliste müssen

bis zum 28. Februar des Jahres bei der

Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft
und der ländlichen Räume (LEL)
Abt.1 - Referendariat -
Oberbettringer Str. 162
73525 Schwäbisch Gmünd

eingegangen sein. Der Eingang der Bewerbung wird bestätigt. Schwerbehinderte Menschen werden, sofern sie die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, bei entsprechender Eignung nach dem Ergebnis des Auswahlverfahrens vorrangig berücksichtigt. Das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben.

Ablauf des Vorbereitungsdienstes

Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt bei einer Unteren Landwirtschaftsbehörde (Landratsamt) mit einer Fachschule für Landwirtschaft. Hier absolvieren die Referendare/Referendarinnen verschiedene Ausbildungsstationen, arbeiten in den Fachreferaten mit und führen zunächst angeleitete, später eigenverantwortliche Unterrichtsveranstaltungen durch. Der Einsatz in der Beratungs- und Bildungsarbeit orientiert sich am gewählten Fachgebiet. Die Referendare werden an den Ämtern für Landwirtschaft bzw. an den Fachschulen für Landwirtschaft von Mentoren begleitet und unterstützt.

Die Ausbildung an Amt und Fachschule wird ergänzt durch Ausbildungsaufenthalte an Regierungspräsidien und zentrale Ausbildungslehrgänge an der Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume (LEL) in Schwäbisch Gmünd. In diesen Lehrgängen werden die theoretischen und methodischen Grundlagen vermittelt bzw. ergänzt.

Weitere zur Ausbildung geeignete Dienststellen können einbezogen werden.

Der Ablauf der Ausbildung wird in einem individuellen Ausbildungsplan für jeden Referendar vom Ausbildungsleiter des zuständigen Regierungspräsidiums festgelegt.

Staatsprüfung

Die Ausbildung schließt mit einer Staatsprüfung ab. Hier weist der Referendar/die Referendarin nach, dass er/sie die Befähigung für die Laufbahn des höheren landwirtschaftlichen Dienstes besitzt.

Die Prüfung gliedert sich in:

  • Pädagogische Prüfung
  • Schriftliche Prüfung
  • Mündliche und Praktische Prüfung

Die pädagogische Prüfung besteht aus zwei Teilen:

  • Die schriftliche pädagogische Prüfung dauert drei Stunden
  • Die praktische pädagogische Prüfung umfasst zwei Lehrproben zu je einer Unterrichtsstunde

Für die schriftliche Prüfung sind Aufsichtsarbeiten anzufertigen in:

  • Agrar- und Umweltpolitik, Agrarstruktur, Raumordnung, Landespflege, Markt landwirtschaftlicher Produkte
  • Verwaltung und Recht

Als mündliche und praktische Prüfungen sind abzulegen:

  • Praktische Prüfung in Einzelberatung
  • Praktische Prüfung in Verwaltung
  • Mündliche Prüfung im Gebiet Agrar- und Umweltpolitik, Agrarstruktur, Raumordnung, Landespflege, Markt landwirtschaftlicher Produkte
  • Mündliche Prüfung im Gebiet Verwaltung und Recht

Mit dem Bestehen der Staatsprüfung erwirbt der Prüfling das Recht, die Bezeichnung „Assessor/Assessorin des Landwirtschaftsdienstes" zu führen.

Eine bestandene Staatsprüfung ist Voraussetzung für die Einstellung als Beamtin / Beamter des höheren landwirtschaftlichen Dienstes. Sie erhebt jedoch keinen Anspruch auf Einstellung. Für eine Einstellung in den Landesdienst sind vor allem das Ergebnis der Staatsprüfung und die Stellensituation ausschlaggebend.

Anwärterstatus und -bezüge

Referendare sind während des Vorbereitungsdienstes Beamte auf Widerruf und erhalten in dieser Zeit Anwärterbezüge. Der Anwärtergrundbetrag beträgt derzeit monatlich rund € 1200,--.

Verheiratete, deren Ehegatte n i c h t im öffentlichen Dienst beschäftigt ist und keinen vergleichbaren Zuschlag gewährt bekommt, erhalten ggf. einen Familienzuschlag von derzeit monatlich rund € 120,--.

Für ein kindergeldberechtigendes Kind erhöht sich der Familienzuschlag um derzeit monatlich rund € 100,--.

Nach Abschluss der Prüfung (einmalige Wiederholungsmöglichkeit) und der Bekanntgabe des Ergebnisses endet das Beamtenverhältnis auf Widerruf.

Sozialversicherung

Die/der Referendar/in ist als Beamter/Beamtin auf Widerruf nicht sozialversicherungspflichtig. Sie/er hat während des Beamtenverhältnisses einen Anspruch auf Gewährung von Beihilfe in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen nach den Beihilfevorschriften.

Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung, die das nicht durch die Beihilfe gedeckte Kostenrisiko abdeckt, wird erforderlich.

Merkblatt Krankenversicherung (pdf-Dokument)

Rechtsgrundlage

Die Referendarausbildung ist in der Verordnung des Ministeriums Ländlicher Raum über die Ausbildung und Prüfung für den höheren landwirtschaftlichen Dienst und das höhere Lehramt an Fachschulen für Landwirtschaft vom 14. Februar 1985 (Gesetzblatt BW S. 30), geändert durch Verordnungen vom 08.12.1987 (Gesetzblatt BW 1988 S. 2), vom 28.03.1995 (Gesetzblatt BW S. 306) vom 11. August 1999 (Gesetzblatt BW S. 376) sowie vom 28. September 2004 (Gesetzblatt BW S.775) geregelt.

Ansprechpartner für weitere Informationen

 

Für weitere Auskünfte stehen als Ansprechpartner zur Verfügung bei Fragen zu:

 

 

Referendarausbildung und fachliche Zulassungsvoraussetzungen (Studienabschluss u.a.)

Frau Gisela Enderle

Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume (LEL)

Abt. 1 - Bildung und Beratung

Oberbettringer Str. 162, 73525  Schwäbisch Gmünd

Tel.: 07171 - 917 112

E-Mail: gisela.enderle@lel.bwl.de

 

Bewerbungsverfahren und persönliche Zulassungsvoraussetzungen

Frau Sabine Reinhold

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
Baden-Württemberg

Referat 12 - Personal

Postfach 10 34 44, 70029  Stuttgart

Tel.: 0711/126-2907

E-Mail: Sabine.Reinhold@mlr.bwl.de

 

Praktische Ausbildung und Praktikantenprüfung
Anmeldung zur Praktikantenprüfung (pdf)

Herr Hubert Sauber

Regierungspräsidium Stuttgart

Referat 31 - Recht und Verwaltung, Bildung

Ruppmannstraße 21, 70565  Stuttgart 

Tel.: 0711/904-13110

E-Mail: Hubert.Sauber@rps.bwl.de